Zeitungsartikel aus „derZEIT“ // Schmontag, der 25,5. August 2013

Was soll der SCHmüll ?

Diese oder ähnliche Fragen werden sich die Bewohner des Hauses SCHbergengrün am gestrigen Morgen gestellt haben, als aus heiterem Himmel der SCHmontag als achter Wochentag angekündigt wurde. Die Redaktion befragte den Experten SCHmartin SCHmossendorf zu dieser Angelegenheit: „Der SCHmontag resultiert aus dem sprunghaften Anstieg der österreichischen Gartenschläferpopulation“. Die Gartenschläfer ernähren sich hauptsächlich von Spaghettiresten sowie Nutellabroten. Die bei der Verdauung entstehenden Nebenprodukte entleeren sie einmal wöchentlich auf gewaltigen Haufen (auch als SCHberge bekannt), welche in letzter Zeit derart riesige Ausmaße angenommen haben, dass sie allein durch ihre Masse die Rotation der Erde stark verlangsamt haben. „Die daraus entstandenen „neuen“ Stunden wurden nun zum SCHmontag zusammengefasst“, so Herr SCHmossendorf. Hinzu kommt, dass die SCHmog-wolke der Gartenschläferhaufen während des gesamten SCHmontags extrem dicht ist, wodurch sich die Sonne verdunkelt und es den SCHmontag über dunkel bleibt. Sollte die Gartenschläferpopulation weiter steigen, wären weitere neue Tag wie der SCHmittwoch oder der SCHreitag nicht undenkbar.

Ban SCHmockhorn

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